Skip to content

Vom Handelshof zum Museum

Mitten im alten Stadtkern von Køge liegt ein Ort, an dem die Vergangenheit noch lebendig ist – das Køge Museum, das 1910 in diesen schönen historischen Rahmen eröffnet wurde. Das Gebäude ist ein charmanter Handelshof aus dem Jahr 1619 und war über Jahrhunderte hinweg ein Zentrum für Handel, Handwerk und städtisches Leben. Hier kauften die Bürger von Køge Waren, tauschten Geschichten aus und lebten ihren Alltag.

Der Handelshof ist ein Symbol für Køges Blütezeit als Handelsstadt. Als Kopenhagen wuchs, begann Køges Bedeutung allmählich zu sinken. Als der Handel im späten 18. Jahrhundert endete, wurde das Gebäude zunächst als Militärlager genutzt und 1823 in ein Armenhaus umgewandelt.

Erwecken Sie die Vergangenheit zum Leben

Heute präsentiert sich das Museum als modernes Ausstellungsgebäude in historischen, seit 1918 geschützten Rahmen. Das Museum bietet Erlebnisse für die ganze Familie mit Schwerpunkt auf Lokalgeschichte, Seefahrt und spannenden Geschichten aus der Vergangenheit. Besonders bekannt ist es für seinen gemütlichen Innenhof und Ausstellungen, unter anderem zur Seeschlacht in der Køge Bucht im Jahr 1710.

Das Køge Museum ist mehr als nur ein Museum – es ist eine Reise durch die Seele der Stadt, voller überraschender und unterhaltsamer Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden.Freuen Sie sich darauf, die Jägersteinzeit, die Blütezeit der Wikinger und das geschäftige Leben der alten Handelsstadt zu erleben. Im alten Handelshof wird die Vergangenheit für die ganze Familie lebendig.

Mehr Geschichten aus Køge

Die dunkelste Geschichte von Køge
Dänemarks größter Marktplatz
Frederik VII