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Agnes’ Haus – Korsbæk in Køge

Das gelbe Fachwerkhaus ist eine bekannte Kulisse aus der beliebten dänischen TV‑Serie Matador. Hier wohnte Agnes Jensen – zuerst als Stubenmädchen und später als selbständige Schneiderin. Das Haus ist eines der wenigen Drehorte außerhalb der Studios in Valby, die für Außenaufnahmen genutzt wurden. Im Tor hängt noch immer ein Schild, das deutlich auf Agnes’ Geschäft verweist.

Hier wartet auch der Kriminalassistent darauf, dass Røde verhaftet wird. Und hier kommt Herbert mit den Korrekturen zu seinem neuen Buch. Und hier nimmt Fedes Frau Knud mit hinaus, um nach Aksel zu suchen, der angeblich in einen Feuerteich gefallen ist – obwohl es in der Nähe gar keinen Feuerteich gibt.

Køge als perfekte Filmkulisse

Køge ist die Stadt, die die meisten Drehorte für Matador geliefert hat. Hier begegnen sich Realität und Fiktion – und plötzlich wird Køge ein wenig zu Korsbæk.

Auch die Køge Kirche wurde zu einer bekannten Kulisse der Serie: Hier wurde Erik Skjern getauft, Herr Schwann beerdigt und Ellen Skjern getraut. Etwas weiter die Kirkestræde hinunter liegt ein anderer Kirchhof, auf dem sich Herr Stein versteckt, als er vor den Deutschen fliehen muss. Und unten am Køge Å, unter der weißen Brücke, steht der kleine Herr Schwann und erinnert sich an bessere Zeiten – zu einem Zeitpunkt, an dem er bereits Inkassator geworden ist.

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