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Ein Symbol der Gemeinschaft 

Mitten auf dem Køge Torv steht die Statue von Frederik VII – ein Denkmal, das nicht nur an einen König erinnert, sondern auch an den Gemeinschaftsgeist, der Dänemark geprägt hat. Die Statue wurde 1869 zum Gedenken an die Verfassung von 1849 errichtet, die die absolute Monarchie abschaffte und die Macht dem Volk übergab.

Für ihre Errichtung war ein gemeinsamer Beitrag der Bürger und der umliegenden Gemeinden erforderlich – viele glaubten, dass eine so große Statue nicht in eine Provinzstadt gehöre, doch dank des Gemeinschaftsgefühls wurde der Traum Wirklichkeit.

Der natürliche Treffpunkt der Stadt

Die Statue wurde genau dort aufgestellt, mitten auf dem Platz, der früher der öffentliche Strafplatz der Stadt war. Ein Ort, an dem Menschen einst öffentlich gedemütigt und bestraft wurden, nur weil sie etwas „Falsches“ besaßen oder handelten.
Dass ausgerechnet dieser Ort für ein Denkmal der Demokratie gewählt wurde, markiert einen bedeutenden historischen Wandel – vom Ort der Strafe und Scham hin zu einem Symbol für Rechte und Freiheit.

Die Statue gehört zu den eindrucksvollsten Verfassungsdenkmälern des Landes und dient als Wahrzeichen und natürlicher Treffpunkt von Køge. Sie steht mitten auf dem größten mittelalterlichen Marktplatz Dänemarks, umgeben von Leben, Handel und dem Rhythmus des Alltags.

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